Dienstrad-Leasing
Dein Dienstrad darf auch ein Rennrad sein
Dienstrad-Leasing in Saarbrücken — für Rennrad, Gravelbike, Mountainbike und E-Bike von BMC, Cannondale und Ridley. Wir beraten, erstellen das Angebot und übernehmen den Papierkram.
Beratung wie beim DirektkaufUVV-Prüfung und Inspektionen im HausÜbergabe im Laden mit Einstellung
Kurz gesagt
- Auch Rennrad, Gravel und Triathlonrad sind leasingfähig. Leasing ist eine Zahlungsart, keine Radgattung.
- In vielen Verfahren lässt sich Zubehör mitleasen, wenn es zusammen mit dem Rad gekauft wird.
- Wir nennen keine Ersparnis in Prozent. Die Rate rechnet dein Anbieter, die Steuer dein Steuerberater. Wir liefern Rad, Angebot und Betreuung.
- UVV-Prüfung und Inspektionen machen wir im Haus, am besten in einem Termin zusammen.
Wir brauchen zwei Angaben: welches Rad, und über welchen Anbieter dein Arbeitgeber least.
Anbieter
Wir arbeiten mit praktisch jedem Leasinganbieter
Über welchen Anbieter dein Arbeitgeber den Rahmenvertrag hat, ist für uns fast nie das Problem — wir liefern an alle gängigen Verfahren aus. Am häufigsten kommen bei uns JobRad, Lease a Bike und Mein Dienstrad vor, daneben unter anderem Deutsche Dienstrad, BusinessBike und Eurorad.
Missverständnis
Leasing ist keine Frage der Radgattung
Der häufigste Satz zu diesem Thema lautet: „Ich dachte, das gilt nur für normale Fahrräder.“ Tut es nicht. Ein Dienstrad ist eine Finanzierungsform, keine Produktkategorie. Ob am Ende ein Alltagsrad, ein Gravelbike für die Feldwege im Bliesgau, ein Rennrad für die Sonntagsrunde nach Frankreich oder ein E-MTB geleast wird, ist für das Verfahren zweitrangig.
Praktisch heißt das: Auch Helm, Schuhe, Bekleidung, Computer, Schloss und Gepäckträger lassen sich in vielen Verfahren mitleasen, wenn sie zusammen mit dem Rad gekauft werden. Was genau eingeschlossen ist und wo die Preisobergrenze liegt, hängt am Anbieter — genau deshalb schauen wir uns das gemeinsam an, bevor du irgendetwas beantragst.
Was wir nicht ausrechnen
Wie das steuerlich für dich ausgeht, sagen wir bewusst nicht. Nicht aus Vorsicht, sondern weil es niemand seriös kann, der deine Lohnabrechnung nicht kennt: Es hängt an Bruttogehalt, Steuerklasse, Anbieter und Radpreis. Andere Händler schreiben „bis zu 40 Prozent“ — eine Marktangabe, die wir für dich nicht nachrechnen können und deshalb nicht übernehmen.
Die Arbeitsteilung ist damit klar: Die verbindliche Berechnung deiner Rate macht dein Leasinganbieter, die steuerliche Bewertung dein Steuerberater oder deine Personalabteilung. Wir machen das, was wir können — das richtige Rad aussuchen, das Angebot aufsetzen, aufbauen, einstellen und über die ganze Laufzeit betreuen.
Grundlagen
Wie ein Dienstrad funktioniert
Der Ablauf ist bei allen Anbietern im Kern derselbe: Dein Arbeitgeber least das Rad und überlässt es dir — für den Weg zur Arbeit und für alles andere. Die Rate läuft über die Lohnabrechnung, die Laufzeit beträgt üblicherweise 36 Monate, und am Ende steht in den meisten Verfahren die Möglichkeit, das Rad zu übernehmen.
Drei Punkte, die vor dem Antrag geklärt sein sollten
Versicherung
In den gängigen Verfahren ist eine Versicherung gegen Diebstahl und Schäden enthalten, oft zusammen mit einem Mobilitätsschutz. Prüfe die Selbstbeteiligung und ob Verschleiß eingeschlossen ist.
Laufzeit
Üblich sind 36 Monate. Wer weiß, dass er den Arbeitgeber vorher wechselt, sollte vorher fragen, was dann passiert.
Übernahme am Ende
Die Restwertregelung unterscheidet sich je Anbieter. Frag danach, bevor du unterschreibst — nicht 34 Monate später.
Ablauf
Sechs Schritte bis zur Abholung
- 01
Rad auswählen und beraten lassen
Du kommst vorbei, wir klären, was zu dir passt — Gattung, Größe, Ausstattung, Zubehör. Das ist derselbe Beratungsvorgang wie beim Direktkauf, inklusive Probefahrt und Größenermittlung. Leasing ändert nichts daran, dass das Rad passen muss.
- 02
Angebot vom Händler
Wir erstellen dir ein Angebot mit allen Positionen: Rad, Zubehör, Gesamtsumme. Genau dieses Dokument brauchst du für den nächsten Schritt.
- 03
Antrag beim Arbeitgeber
Du lädst das Angebot im Portal deines Leasinganbieters hoch oder gibst es in der Personalabteilung ab. Dein Arbeitgeber gibt das Vorhaben frei — er ist der eigentliche Leasingnehmer.
- 04
Freigabe durch den Anbieter
Der Anbieter prüft und schickt uns die Bestellfreigabe. Erst ab diesem Moment bestellen wir das Rad — vorher nicht, damit dir keine Kosten entstehen, wenn die Freigabe scheitert.
- 05
Abholung im Laden
Wir bauen das Rad auf, stellen es auf dich ein und gehen es bei der Übergabe mit dir durch. Wenn du ohnehin ein Bikefitting planst, ist der Tag der Übergabe der richtige Zeitpunkt dafür.
- 06
Inspektionen während der Laufzeit
Ein Leasingrad muss über 36 Monate in Ordnung bleiben — nicht nur für dich, sondern auch für den Restwert. Deshalb gehören Inspektionen zum Verfahren, und bei vielen Anbietern gibt es dafür ein Servicebudget.
UVV-Prüfung
Die Pflicht, die viele überlesen
Sobald ein Rad als Arbeitsmittel überlassen wird, greift die arbeitgeberseitige Pflicht zur regelmäßigen Prüfung der Betriebssicherheit — im Sprachgebrauch der Branche die UVV-Prüfung. Für dich als Fahrer heißt das: Das Rad wird in festgelegten Abständen von einer Fachwerkstatt geprüft und die Prüfung dokumentiert. Für den Arbeitgeber heißt es: Er hat einen Nachweis, dass er seine Pflicht erfüllt hat.
Wir machen das im Haus, mit Prüfprotokoll, und kombinieren es sinnvoll mit der fälligen Inspektion — dann steht das Rad einmal bei uns statt zweimal. Alle Leistungen im Detail
Kein Rahmenvertrag? Dann fangen wir dort an
Selbstständige und Freiberufler: Auch ohne Arbeitgeber ist ein Dienstrad möglich — mehrere Anbieter haben eigene Modelle für Einzelunternehmer, bei denen das Rad als Betriebsmittel geleast wird. Ob und wie das in deinem Fall trägt, ist eine steuerliche Frage. Was wir liefern, ist das Angebot und das Rad.
Arbeitgeber ohne Rahmenvertrag: Das ist der häufigere Fall, und er ist lösbar. Der Abschluss ist für ein Unternehmen in der Regel kostenneutral und in wenigen Wochen erledigt. Wenn du in deiner Firma der Erste bist, der fragt: Wir stellen dir die Unterlagen zusammen, mit denen du in die Personalabteilung gehen kannst. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei einem Rad, wenn ein Kollege damit anfängt.
Anfrage
Wir brauchen nur zwei Angaben
Sag uns, über welchen Anbieter dein Arbeitgeber least und welches Rad dich interessiert. Den Rest bauen wir dir zusammen — Angebot, Bestellung, Aufbau, Übergabe.
Wenn du noch nicht weißt, welches Rad es sein soll: Genau dafür ist der Beratungstermin da. Zur Kaufberatung
Angekommen
Danke — wir prüfen das
Wir melden uns innerhalb eines Werktages. Wenn es schneller gehen soll, ruf einfach an: 0681 98802499.
- Taubfeld 18, 66121 Saarbrücken
- Mo–Mi 14–18 · Do–Fr 11–18 · Sa 10–14 Uhr
- 0681 98802499
Kurz gefragt
Häufige Fragen zum Dienstrad-Leasing
Kann ich ein Rennrad oder Gravelbike über Dienstrad-Leasing bekommen?
Ja. Es gibt keine Beschränkung auf Alltagsräder. Rennrad, Gravelbike, Mountainbike, E-Bike und in vielen Verfahren auch Zubehör wie Helm, Schuhe und Bekleidung sind leasingfähig. Was in deinem konkreten Verfahren gilt, sagt dein Anbieter — häufig gibt es eine Preisobergrenze für die Gesamtsumme.
Wie viel spare ich gegenüber dem Direktkauf?
Das können wir dir nicht pauschal sagen, und jede Zahl, die dir jemand ohne deine Daten nennt, ist geraten. Der Vorteil hängt von Bruttogehalt, Steuerklasse, Anbieter, Laufzeit und Radpreis ab. Wir liefern dir das Angebot mit dem exakten Radpreis — die Rate rechnet dein Leasingportal daraus verbindlich aus.
Welche Anbieter unterstützt ihr?
Sag uns, welchen Anbieter deine Firma nutzt — wir melden uns innerhalb eines Werktages, ob wir darüber liefern können. Falls nicht, ist die Aufnahme als Händler bei den meisten Anbietern in wenigen Tagen erledigt.
Wie lange dauert es vom Angebot bis zum Rad?
Angebot und Antrag sind in der Regel eine Sache von Tagen. Danach entscheidet die Verfügbarkeit des Rades: Lagermodelle können sofort mitgehen, Bestellräder brauchen die Lieferzeit des Herstellers, Custom-Aufbauten deutlich länger. Wir sagen dir beim Angebot, mit welchem Zeitraum du rechnen musst.
Was ist die UVV-Prüfung und muss ich die machen?
Bei einem Dienstrad ist die regelmäßige Prüfung der Betriebssicherheit Pflicht, weil das Rad als Arbeitsmittel gilt. Wir führen sie mit Protokoll durch und legen sie am besten mit der fälligen Inspektion zusammen. Den Kostenvoranschlag bekommst du vorher.
Was passiert am Ende der Laufzeit?
Üblich ist ein Übernahmeangebot zum Restwert. Die Konditionen unterscheiden sich je Anbieter — frag danach, bevor du den Vertrag unterschreibst. Alternativ gibst du das Rad zurück und least das nächste.
Ich bin selbstständig. Geht das trotzdem?
Ja. Mehrere Anbieter haben Modelle für Einzelunternehmer und Freiberufler. Die steuerliche Bewertung gehört zu deinem Steuerberater; das Rad, das Angebot und die Abwicklung kommen von uns.
Mein Arbeitgeber hat keinen Rahmenvertrag. Was jetzt?
Dann ist das der erste Schritt, und er ist einfacher als sein Ruf: Für Unternehmen ist der Abschluss in der Regel kostenneutral. Wir stellen dir die Unterlagen für die Personalabteilung zusammen.